mu19: Endstation Viertelfinale

U19 unterliegt Flames/1 31:68

Nach 8 Siegen in Serie musste die mu19 am vergangenen Dienstag die erste Niederlage nach drei Monaten hinnehmen. Im Viertelfinale der Wiener Meisterschaft trafen die Jungs auf das drittbeste Team aus POOL A, die Einsermannschaft der Basket Flames.

Die Döblinger starteten gut ins Match und verloren das erste Viertel mit nur 7 Punkten Unterschied. Doch schon im 2. Viertel folgte der Einbruch – die bereits erwähnte physische Überlegenheit der Flames zeigte Wirkung. Der Gegner setzte mit wechselnden Defensiv Varianten das Team von Coach Ponz stark unter Druck. Durch hohe die Intensität forcierten die Flames viele döblinger Turnovers und nutzten die Ballgewinne im Gegenzug klug aus. Offensiv fanden unsere Jungs durch die vielen Ballverluste (32 waren es) nie einen Rhythmus und konnten zudem offenen Würfe nicht verwerten.

Dennoch ließen sich die Jungs nicht unterkriegen, denn der Döblinger Kampfgeist war gegenwärtig! Das zeigte sich in der Defensive, es wurden „nur“ 68 Punkte zugelassen. Im Vergleich zu den übrigen Viertelfinali, relativ wenig – alle Teams aus Pool A schenkten den Teams aus Pool B über 100 Punkte ein.

Die U19 kann trotz der Viertelfinalniederlage positiv auf die Saison zurück blicken. Es gab viele Auf und Abs bis endlich ein Rhythmus gefunden wurde. Hervorzuheben ist das disziplinierte Auftreten der U16 Spieler, welche das Team im Training und bei Matches unterstützt haben.

Coach Ponz: „Der Gegner zeigte sich spielerisch und körperlich eine Klasse besser. Dennoch haben die Jungs nicht aufgegeben und bis zum Schluss weiter gekämpft! Wie wir im Match gesehen haben gibt’s Aufholbedarf um mit den Top-Teams auf Augenhöhe mitspielen zu können. Deshalb sehen wir es positiv, dass die Saison mit Anfang März bereits für uns zu Ende ist. Wir haben ein junges Team und können nun positiv auf nächste Saison hinarbeiten. Es heißt nicht umsonst NACH der Saison ist VOR der Saison“.